Ältere Frau liest Testament mit Familie zusammen, um Erbschaftsregelungen im Erbrecht in Bad Homburg zu klären.

Erbrecht in Bad Homburg

Erbrecht in Bad Homburg – Klarheit für Vermögen und Nachlass. Im Erbrecht geht es unter anderem um Fragen rund um Erbfolge, Nachlassregelung und Pflichtteil. Und vor allem dann, wenn es um die Abfassung des eigenen Testaments geht, ist anwaltliche Hilfe gefragt. Mit einem Rechtsanwalt für Erbrecht in Bad Homburg sind Sie auf der sicheren Seite, wenn Sie verbindliche Bestimmungen für die Zeit nach Ihrem Ableben festlegen möchten. Kompetente Beratung im Erbrecht in Bad Homburg gewährleistet die Umsetzung des eigenen letzten Willens und wahrt Ihre Rechte bei einem Erbstreit.

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Wer kann nach deutschem Recht erben?

Wer kann überhaupt Erbe werden beziehungsweise in einem Testament als Erbe bedacht werden? Grundsätzlich kann jede Person Erbe werden, die zum Zeitpunkt des Todes des Erblassers lebt. Das gilt auch für ungeborene Kinder, die zu diesem Zeitpunkt bereits gezeugt waren. Aber wer wird tatsächlich Erbe? Das richtet sich zunächst danach, ob der Verstorbene ein Testament hinterlassen hat. Wer in Bad Homburg ein Testament schreiben möchte, sollte die gesetzlichen Anforderungen kennen:

  • Die Erklärung muss komplett handschriftlich erstellt sein (es sei denn, das Testament wurde vor einem Notar aufgesetzt).
  • Das Mindestalter für das Erstellen eines Testaments ist 16 Jahre. Minderjährige können ihren letzten Willen jedoch nur als öffentliches Testament durch mündliche Erklärung vor einem Notar errichten.
  • Die in dem Testament erklärten Bestimmungen müssen klar, eindeutig und bestimmt sein.
Ehegatten können ein gemeinsames Testament erstellen – dieses muss von einem der Partner handschriftlich erstellt und von beiden unterschrieben sein. Wenn der Erblasser kein Testament hinterlassen hat, tritt nach dem Erbrecht in Bad Homburg die gesetzliche Erbfolge ein.

Wie ist die gesetzliche Erbfolge geregelt?

Liegt kein Testament vor, gilt die gesetzliche Erbfolge, die in §§ 1922 ff. BGB normiert ist.

  • Die Erben werden nach sogenannten Ordnungen sortiert.
  • Erben erster Ordnung sind die Kinder.
  • Erben zweiter Ordnung sind die Eltern.
  • Erben dritter Ordnung sind die Großeltern.
  • Lebt ein Erbe einer höheren Ordnung oder dessen Abkömmling, schließt er nachrangige Verwandte aus.
  • Ehepartner erben neben den Verwandten – abhängig vom Güterstand.
In der Praxis führt diese Regelung oft zu Ergebnissen, die der Verstorbene nicht gewollt hat. Das Aufsetzen eines Testaments gibt dem Erblasser die Möglichkeit, von der gesetzlichen Erbfolge abzuweichen. Ein Rechtsanwalt für Erbrecht in Bad Homburg kann Ihnen erläutern, welche Folgen die gesetzliche Erbfolge konkret im Einzelfall hat.

Erbschein beantragen, Erbe ausschlagen oder Erbe annehmen? Im Erbrecht in Bad Homburg ist das Amtsgericht Bad Homburg zuständig. In allen Erbsachen empfiehlt sich die Beratung und Vertretung durch Rechtsanwälte für Erbrecht in Bad Homburg wie Rechtsanwalt Bernd Schweitzer in Bad Homburg.

Was ist zu beachten, wenn mehrere Personen erben?

Wenn mehrere Erben vorhanden sind, bilden diese eine Erbengemeinschaft. Die Erben werden dann gemeinschaftliche Eigentümer des gesamten Nachlasses. In der Erbauseinandersetzung wird die Aufteilung des Nachlasses innerhalb einer Erbengemeinschaft beschlossen. Um Streitigkeiten im Erbrecht in Bad Homburg von vornherein zu vermeiden, ist eine klare Nachlassregelung nötig, die in einem Testament getroffen werden kann. Hiervon hängt häufig ab, ob Beteiligte das Erbe annehmen oder das Erbe ausschlagen. Gerade bei mehreren Erben ist rechtliche Beratung durch Anwälte für Erbrecht in Bad Homburg sinnvoll, um Konflikte zu vermeiden.

Wer hat Anspruch auf einen Pflichtteil?

Wer durch ein Testament als Erbe ausgeschlossen wurde, hat unter Umständen den Anspruch auf einen Pflichtteil, wenn er nach dem Gesetz sonst Erbe geworden wäre. Allerdings wird nicht jeder, der ohne Testament gesetzlicher Erbe wäre, pflichtteilsberechtigt. Der Pflichtteilsanspruch gilt nur für die Abkömmlinge (Kinder sowie Enkel, soweit deren Elternteil verstorben ist) und den Ehepartner des Erblassers. Geschwister, Neffen und Nichten haben diesen Anspruch nicht.

Wichtig: Wer nur pflichtteilsberechtigt ist, wird nicht Erbe. Er hat lediglich einen schuldrechtlichen Anspruch gegen die Erben. In der Praxis des Erbrechts in Bad Homburg ist dies ein finanzieller Ausgleich. Die Kanzlei Bernd Schweitzer & Kollege in Bad Homburg berät Sie gern.

Wie hoch sind die Freibeträge bei der Erbschaftssteuer 2026?

Die Freibeträge bei der Erbschaftssteuer richten sich nach dem Verwandtschaftsgrad zum Erblasser und liegen zwischen 20.000 Euro für entfernte Verwandte und 500.000 Euro für Ehepartner.

Je enger das Verwandtschaftsverhältnis, desto höher fällt der steuerfreie Betrag aus. Diese Freibeträge können bei Schenkungen alle zehn Jahre erneut ausgeschöpft werden, was eine frühzeitige Nachlassplanung besonders attraktiv macht.

Verwandtschaftsgrad Freibetrag
Ehepartner / eingetragene Lebenspartner 500.000 €
Kinder, Stiefkinder, Adoptivkinder 400.000 €
Enkel (wenn Eltern verstorben) 400.000 €
Enkel (wenn Eltern leben) 200.000 €
Eltern und Großeltern (im Erbfall) 100.000 €
Geschwister 20.000 €
Nichten und Neffen 20.000 €
Stiefeltern, Schwiegerkinder, Schwiegereltern 20.000 €
Geschiedene Ehepartner 20.000 €
Alle anderen Personen 20.000 €

Welche Steuersätze gelten bei der Erbschaftssteuer 2026?

Die Steuersätze bei der Erbschaftssteuer sind progressiv gestaffelt und reichen von 7 Prozent bis 50 Prozent – abhängig von der Erbschaftssteuerklasse und der Höhe des steuerpflichtigen Erwerbs.

Nach Abzug der Freibeträge wird der verbleibende Betrag versteuert. Nahe Angehörige in Erbschaftssteuerklasse I profitieren von deutlich niedrigeren Steuersätzen als entfernte Verwandte oder Nicht-Verwandte in den Erbschaftssteuerklassen II und III.

Steuerpflichtiger Erwerb Erbschaftssteuerklasse I Erbschaftssteuerklasse II Erbschaftssteuerklasse III
bis 75.000 € 7 % 15 % 30 %
bis 300.000 € 11 % 20 % 30 %
bis 600.000 € 15 % 25 % 30 %
bis 6.000.000 € 19 % 30 % 30 %
bis 13.000.000 € 23 % 35 % 50 %
bis 26.000.000 € 27 % 40 % 50 %
über 26.000.000 € 30 % 43 % 50 %

Wie lässt sich die Erbschaftssteuer 2026 reduzieren?

Die Erbschaftssteuer lässt sich durch frühzeitige Schenkungen, die Nutzung von Versorgungsfreibeträgen und die steuerfreie Übertragung des Familienheims erheblich reduzieren oder vollständig vermeiden.

Eine vorausschauende Nachlassplanung ermöglicht es, die großzügigen Freibeträge optimal auszunutzen. Besonders die Kombination verschiedener Strategien führt oft dazu, dass selbst größere Vermögen weitgehend steuerfrei übertragen werden können.

  • Schenkungen zu Lebzeiten nutzen: Durch Schenkungen lassen sich die Freibeträge alle zehn Jahre erneut vollständig ausschöpfen. Bei einer frühzeitigen Planung können so selbst große Vermögen über mehrere Jahrzehnte hinweg steuerfrei an die nächste Generation übertragen werden, ohne dass Erbschaftssteuer anfällt.
  • Familienheim steuerfrei vererben: Ehepartner und Kinder können das selbstgenutzte Familienheim komplett steuerfrei erben, wenn sie die Immobilie mindestens zehn Jahre lang selbst bewohnen. Bei Kindern gilt zusätzlich eine Wohnflächenbegrenzung von maximal 200 Quadratmetern für die vollständige Steuerbefreiung.
  • Versorgungsfreibeträge geltend machen: Neben den persönlichen Freibeträgen stehen Ehepartnern zusätzliche Versorgungsfreibeträge von bis zu 256.000 Euro zu. Kinder erhalten je nach Alter zwischen 10.300 Euro und 52.000 Euro Versorgungsfreibetrag, der den steuerfreien Gesamtbetrag deutlich erhöhen kann.
  • Vermietete Immobilien mit Bewertungsabschlag: Bei vermieteten Wohnimmobilien werden nur 90 Prozent des Wertes für die Erbschaftssteuer angesetzt. Dieser zehnprozentige Bewertungsabschlag reduziert die Steuerlast automatisch und macht Mietimmobilien zu einem steuerlich begünstigten Bestandteil des Nachlasses.
  • Erbfallkostenpauschale abziehen: Seit der gesetzlichen Anpassung 2025 können Erben pauschal 15.000 Euro für Beerdigungskosten, Grabstein und Nachlassregelung absetzen, ohne Einzelnachweise erbringen zu müssen. Diese erhöhte Pauschale reduziert den steuerpflichtigen Erwerb und damit die finale Steuerlast automatisch bei jedem Erbfall.

Wie lässt sich ein Erbstreit vermeiden oder lösen?

Aufgeklappter Kalender mit Anwaltstermin neben Buch „Testament & Erbrecht“, Fokus auf Erbrecht in Bad Homburg.

Für Erbstreitigkeiten gibt es viele Gründe: enttäuschte Erwartungen, Defizite in der Kommunikation, aber auch unklare Testamente ohne spezifische Regelungen. Vorbeugend wirkt eine präzise Nachlassplanung im Testament. Je umfangreicher das Vermögen und je komplexer die familiären oder rechtlichen Verhältnisse sind, desto wichtiger ist die frühzeitige Beratung durch einen Experten für Erbrecht in Bad Homburg.

Aber auch wenn ein Konflikt bereits entstanden ist, hilft die Beratung durch einen Anwalt für Erbrecht in Bad Homburg. Der Jurist hilft dabei, Interessen zu strukturieren und Lösungen zu finden. Das kann auch außergerichtlich geschehen. Möglich sind etwa Vergleichsverhandlungen, die Auflösung der Erbengemeinschaft oder eine abschließende Klärung von Pflichtteilsansprüchen. Ein erfahrener Experte für Erbrecht in Bad Homburg kennt nicht nur die rechtlichen, sondern auch die menschlichen Aspekte solcher Auseinandersetzungen.

Wann sollte man ein Erbe ausschlagen?

Wer erbt, tritt in die Position des Erblassers ein. Er erhält das Vermögen und die Verbindlichkeiten des Erblassers. Das heißt: Auch Schulden werden vererbt. Vor der Entscheidung über die Frage, ob man ein Erbe annehmen und einen Erbschein beantragen soll oder nicht, benötigt man präzise Informationen darüber, ob die Schulden des Erblassers den Wert des Nachlasses übersteigen.

Hierbei ist Folgendes zu beachten: Die Ausschlagung muss innerhalb von sechs Wochen erfolgen. Bei Auslandsaufenthalt oder Auslandswohnsitz verlängert sich die Frist auf sechs Monate. Sie ist formgebunden. Da diese Entscheidung weitreichende finanzielle Folgen haben kann, ist eine Prüfung des Nachlasses durch einen Juristen für Erbrecht in Bad Homburg dringend zu empfehlen. Ein Anwalt kann helfen, Risiken realistisch einzuschätzen. Er wird auch Alternativen wie die Haftungsbeschränkung auf den Nachlass prüfen.

Wichtig: Wenn Sie das Erbe angenommen haben, sollten Sie einen Erbschein beantragen, um sich gegenüber Dritten (zum Beispiel Behörden oder Banken) als berechtigter Erbe ausweisen zu können.

Warum sollte ich einen Rechtsanwalt oder Notar bei Erbschaftsfragen hinzuziehen?

Geschäftsmann und Anwalt prüfen gemeinsam Vertrags  oder Rechtsdokumente, Beratung zu Erbrecht und Nachlassfragen in Bad Homburg.

Ein Rechtsanwalt oder Notar mit Erfahrung im Erbrecht hilft dabei, kostspielige Fehler zu vermeiden, Freibeträge optimal auszuschöpfen und rechtssichere Testamente oder Schenkungsverträge zu gestalten.

Das Erbschaftssteuerrecht ist komplex und ändert sich regelmäßig. Ohne fachkundige Beratung bleiben häufig Gestaltungsmöglichkeiten ungenutzt, die die Steuerlast erheblich senken könnten. Eine professionelle Begleitung zahlt sich daher meist mehrfach aus.

  • Individuelle Freibeträge optimal nutzen: Jeder Erbfall ist anders – ein erfahrener Rechtsanwalt oder Notar analysiert die familiäre Konstellation und zeigt auf, wie Freibeträge durch geschickte Verteilung auf mehrere Erben oder durch vorweggenommene Erbfolge maximal ausgeschöpft werden können, um die Steuerlast deutlich zu senken.
  • Rechtssichere Testamente und Verträge: Ein notariell beurkundetes Testament oder ein Erbvertrag schafft Klarheit und verhindert spätere Streitigkeiten unter den Erben. Der Notar sorgt dafür, dass alle Formvorschriften eingehalten werden und das Dokument im Zentralen Testamentsregister hinterlegt wird, sodass es im Erbfall sicher gefunden wird.
  • Steuerliche Fallstricke vermeiden: Ohne fachkundige Beratung werden häufig Gestaltungsmöglichkeiten übersehen oder Fristen versäumt. Ein Rechtsanwalt kennt die aktuellen Regelungen und Rechtsprechung, erkennt steuerliche Risiken frühzeitig und entwickelt Strategien, die unnötige Steuerzahlungen oder Nachforderungen durch das Finanzamt verhindern.
  • Immobilien und Unternehmen richtig übertragen: Bei der Vererbung von Immobilien oder Betriebsvermögen gelten besondere Regelungen und Verschonungsabschläge. Ein Notar mit Erfahrung im Erbrecht begleitet die Übertragung rechtssicher, sorgt für korrekte Grundbucheintragungen und hilft, die steuerlichen Begünstigungen für Familienheime oder Betriebsvermögen vollständig auszuschöpfen.
  • Konflikte in der Familie vermeiden: Eine klare Nachlassregelung beugt Erbstreitigkeiten vor, die Familien oft jahrelang belasten. Der Rechtsanwalt oder Notar moderiert unterschiedliche Interessen, findet faire Lösungen für alle Beteiligten und dokumentiert die Vereinbarungen so, dass spätere Auslegungsfragen gar nicht erst entstehen können.

Fazit

Eine fundierte Beratung zum Erbrecht in Bad Homburg schafft Klarheit und Sicherheit. Die Kanzlei Schweitzer & Schweighöfer in Bad Homburg ist Ihr Ansprechpartner, wenn es um Fragen rund um Testament, gesetzliche Erbfolge, Erbschaftssteuer und Erbstreit geht. Die Experten für Erbrecht helfen Ihnen dabei, Ihren letzten Willen rechtssicher zu gestalten und Ihre Rechte im Erbfall durchzusetzen. Lassen Sie sich frühzeitig beraten – so vermeiden Sie kostspielige Fehler und schaffen Klarheit für Ihre Familie.

Logo der Kanzlei Schweitzer & Kollege in Bad Homburg, spezialisiert auf Erbrecht, Testament und Nachlassberatung.

Rechtsanwalt Bernd Schweitzer sitzt am Schreibtisch in seinem Besprechungsraum in Bad Homburg, spezialisiert auf Erbrecht.

Rechtsanwalt Timo Schweighöfer sitzt am Schreibtisch in Bad Homburg, spezialisiert auf Erbrecht, Nachlass und Testament.

Autor

Bernd Schweitzer – Rechtsanwalt
Timo Schweighöfer – Rechtsanwalt und Notar

Die Kanzlei Schweitzer & Schweighöfer in Bad Homburg verbindet über 40 Jahre Erfahrung im Erbrecht mit moderner notarieller Kompetenz. Bernd Schweitzer gründete die Kanzlei 1985 und war von 1996 bis 2024 selbst als Notar tätig. Sein langjähriger Kollege Timo Schweighöfer ist seit 2014 als Rechtsanwalt in der Kanzlei tätig und wurde im April 2024 zum Notar bestellt.

Der gemeinsame Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Erbrecht, Familienrecht und Immobilienrecht. Die Sozietät begleitet Mandanten von der ersten Beratung über die Testamentsgestaltung bis zur notariellen Beurkundung – alles aus einer Hand. Bernd Schweitzer ist Mitglied im Deutschen Anwaltverein (DAV e.V.).

Bernd Schweitzer & Timo Schweighöfer

Rechtsanwälte und Notar
Haingasse 22
61348 Bad Homburg

Telefon 06172 / 25166
E-Mail Bernd_Schweitzer@t-online.de
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Fotos auf dieser Seite: Rechtsanwalt Schweitzer und Kollege in Bad Homburg (Rechtsanwalt Bernd Schweitzer sitzt in seinem Besprechungsraum am Schreibtisch. Das Portraitfoto zeigt ihn als erfahrenen Experten für Erbrecht in Bad Homburg, bereit, Mandanten zu Testament, Nachlass und Erbschaft kompetent zu beraten; Rechtsanwalt Timo Schweighöfer sitzt am Schreibtisch und wirkt konzentriert und professionell. Das Portrait vermittelt Expertise im Erbrecht in Bad Homburg, inklusive Beratung zu Testament, Erbfolge und Nachlassgestaltung für Mandanten.) | grafikplusfoto / AdobeStock.com (Eine ältere Frau betrachtet gemeinsam mit ihren Kindern und Enkeln ihr Testament, um wichtige Entscheidungen zur Erbfolge und Nachlassregelung zu treffen. Das Bild veranschaulicht praxisnah die Themen Erbrecht, Testamentserstellung und familiäre Beratung in Bad Homburg.) | jaguardo / AdobeStock.com (Ein aufgeklappter Kalender zeigt einen Termin beim Anwalt, daneben liegt ein Buch „Testament & Erbrecht“. Das Bild symbolisiert die Planung von Erbschaft, Testament und Nachlassangelegenheiten und verdeutlicht die Bedeutung rechtlicher Beratung im Erbrecht in Bad Homburg.) | amnaj / AdobeStock.com (Ein Geschäftsmann, Partnerin und ein Anwalt besprechen juristische Vertragsdokumente an einem Tisch. Das Bild steht für rechtliche Beratung, Vertragsprüfung und fundierte Entscheidungen zu Testament, Erbschaft und Nachlass im Erbrecht in Bad Homburg.)